01. 01. 2016 | Jan Minor | Testrides
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Jeep-Experience-Days
Wenn man das Wort SUV hört, denkt man sofort an eine ganz bestimmte Automobilmarke – Jeep. Wir testeten die neuesten Modelle ebenso auf Sizilien auf glattem Asphalt wie auf steinigen Untergrund.

Die neue „Truppe“ von Jeep besteht aus dem Jeep Renegade, welcher seit der Premiere 2014 das wachsende Segment der kleinen SUV aufmischt und sich bequem durchs Gelände bewegen lässt, dem Jeep Cherokee, seinem größeren Bruder Jeep Grand Cherokee und der Jeep Ikone Wrangler. Alle tragen das typische und markante Kühlergrilldesign mit sieben abgerundeten langen Aussparungen.

 

Elegant befördert uns zunächst das Mittelklasse-SUV Jeep Cherokee durch die pittoresken Straßen Siziliens. Besonders auffällig ist die vollkommen neue Interpretation des Jeep-Designs. Die schmalen Scheinwerfer waren so bisher noch nicht an einem Modell der zum Fiat-Konzern gehörenden US-Marke zu sehen.

Der Cherokee steht für vor allem für Komfort, aber auch ein kleiner Abstecher auf den Ätna bringt den Amerikaner nicht aus der Fassung. Das Selec-Terrain System lässt zwischen fünf Fahrmodi auswählen. Wenn der Fahrer sich nicht sicher ist, welcher Modus der richtige wäre, wählt der Cherokee über die „Automatik-Funktion“ ihn selbst für den jeweiligen Untergrund aus.

Der Cherokee ist in drei Motorversionen verfügbar: Zwei Turbodiesel mit 2,2 Litern Hubraum und bis zu 200 PS sowie einen 272 PS starken 3.2 V6 Pentastar Benziner zu Preisen ab 29.000 Euro.